feel.good.school

„feel.good.school“ hat eine besonders wichtige Zielsetzung: das Wohlbefinden in der Schule.


Von Juni 2019 bis Mai 2020 setzt sich die Offene Volksschule Rötzergasse intensiv mit diesem
Themenbereich auseinander. Den Hintergrund stellen hierfür gravierende strukturelle,
personelle, räumliche und zeitliche Veränderungen im Schulalltag dar – im Schuljahr 2018/19
erfolgte die Umstellung auf eine offene Schulform.


Wie kann es trotz der Umbrüche gelingen, die Motivation der SchülerInnen und LehrerInnen zu
erhalten und zu verbessern? Welche Strategien gibt es für den Umgang mit aufkommenden
Konflikten? Wie können innovative und differenzierende Angebote für SchülerInnen in diese neue
Form eingebracht werden? Wie kann ein positives Lernklima erhalten bleiben?


Auf diesen Fragestellungen liegt der Fokus des Projekts „feel.good.school“ während der gesamten
Projektdauer. Fünf Lehrerinnen wurden zu strukturierten Fortbildungskursen zu den Themen
Konfliktmanagement, Emotionale Intelligenz, Gamification, Sprachenunterricht und
Begabungsförderung entsandt.


Nachhaltig fließen die Zielsetzungen des Projekts „feel.good.school“ in verschiedene
Arbeitsgruppen an der Offenen Volksschule Rötzergasse ein, ein projektrelevanter
Materialienpool wird genutzt, eine positive Außenwirkung der Schule gestärkt und die europäische
Ausrichtung unserer Bildungsinstitution bekräftigt.

 

Fortbildungen im Ausland

 

  • Elisabeth Baumgartner, “Excellence beyond borders. Breaking down Barriers in Gifted Education”
    (Radboud University, Nijmegen, Niederlande, 1. 7. – 5. 7. 2019)
  • Lisa Wiedemaier, “Creative Methodology for Teachers of English as a Foreign Language”
    (Language Link, London, 8. 7. - 12. 7. 2019)
  • Anna Niemirowicz und Kristina Ullmann, „Conflict management, emotional intelligence and bullying prevention“
    (Barcelona, 15.7.-20.7.2019)
  • Maria Mechtler, “Interactive Teaching - Using Educational games and New Technology in order to enhance learner's motivation” (Oslo, 19.08.2019 – 25.08.2019)

 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.